Wie eine Freundschaftsgesellschaft auf diplomatischem Parkett agiert
S.E. Mitsuko Shino, Botschafterin von Japan; Martin Eberts, Generalkonsul a.D., Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin
Fast hundert Gäste konnten sich dort ausgiebig der japanischen Küche und dem „Networking“ widmen. Ehrengast war die Botschafterin von Japan, I.E. Frau Mitsuko Shino, die mit großem Charme und Professionalität – und ihren exzellenten Deutschkenntnissen – die Teilnehmer inspirierte und begeisterte.
In der Arbeit der DJG Berlin, die sich seit vielen Jahrzehnten der Pflege der deutsch-japanischen Beziehungen widmet, rücken Deutschland und Japan enger zusammen denn je. Die vielen lebhaften und anregenden Gespräche beim DJG-Neujahrsessen spiegelten auf ihre Art eine Partnerschaft wider, die nicht nur auf Interessen und Notwendigkeiten aufgebaut ist, sondern eine tiefe gegenseitige Hochachtung und Sympathie verrät und in viele Bereiche des öffentlichen Lebens hinein wirkt: in Wirtschaft und Kultur, Parlament und Parteien, Verbände und Senatsverwaltung.
Martin Eberts, Generalkonsul a.D., Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin, während seiner Rede
v.l.: S.E. Mitsuko Shino, Botschafterin von Japan; Martin Eberts, Generalkonsul a.D., Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin (mi.); Katrin-Susanne Schmidt, Geschäftsführerin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft (re. stehend)