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100 Jahre Planetarium, 10 Jahre Stiftung Planetarium Berlin

15.06.2026
Das Jubiläum 100 Jahre Planetarium Berlin ist auch eine Geschichte des Pioniergeists in Berlin, der unsere Stadt gerade heute als innovative Wissenschaftsmetropole prägt und international sichtbar macht.

Das erste Berliner Planetarium wurde 1926, also vor 100 Jahren, am Berliner Zoo errichtet – als erstes von zehn Planetarien weltweit. Die Stiftung Planetarium Berlin vereint die astronomischen Einrichtungen der Hauptstadt: Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas relevante und innovative Vermittlungsformen anbieten. Zum 10-jährigen Jubiläum der Stiftung waren zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Politik und Kultur erschienen, darunter der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegener, die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Katharina Günther-Wünsch und die erste deutsche Astronautin im All, Rabea Rogge – eine Berlinerin. Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin, betonte in seiner Begrüßungsansprache die zentrale Rolle der Stiftung im Berliner Bildungs- und Kulturangebot. Die Weltpremiere der Full-Dome-Produktion am 15. Juni widmet sich der zentralen Frage der modernen Physik: Was ist Zeit? Von frühen Kalendern der Menschheit bis zu Einsteins Relativitätstheorie eröffnet sich eine bildgewaltige Entdeckungsreise durch ein Universum ohne absolute Gegenwart bis hin zur Frage, wie wir unseren eigenen Moment im Kosmos erleben. Eine großartige Produktion und es lohnt sich auf jeden Fall, sie sich anzuschauen.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegener

Rabea Rogge, die erste deutsche Frau im All, berichtet von ihren Erlebnissen im Raumschiff

Rabea Rogge, der Regierende Bürgermeister von Berlin und Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium

Full-Dome-Produktion und musikalische Umrahmung