Events & Impressions

BWA-Neujahrsempfang
mit Bulgariens Staatspräsident a.D. Rumen Radev

15.02.2026

Michael Schumann, BWA Vorstandsvorsitzender und S.E. Dr. Rumen Radev, Präsident der Republik Bulgarien a.D.

Am 15. Februar lud der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in das NIO House Berlin ein.

BWA-Präsidiumssprecher Claus R. Mayer und Vorstandsvorsitzender Michael Schumann konnten zu diesem Anlass den bis zum 23. Januar amtierenden Präsidenten der Republik Bulgarien, S.E. Dr. Rumen Radev, als Ehrengast und Festredner begrüßen. Radev, der Bulgarien über neun Jahre als Staatsoberhaupt führte, ging in seiner Ansprache nicht nur auf die positive Dynamik der deutsch-bulgarischen Wirtschaftsbeziehungen, sondern auch auf die gegenwärtigen Herausforderungen für Europa in einer sich wandelnden Weltordnung ein. Zahlreiche Mitglieder, Partner und Förderer sowie Vertreter des Diplomatischen Corps und Entscheider aus Wissenschaft und Politik verbrachten einen Nachmittag intensiver Gespräche in der Konzernrepräsentanz des weltweit tätigen Automobilherstellers NIO unweit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Auf dem Empfang traf man auch den Generalsekretär des Club of Rome, Carlos Álvarez Pereira und den Botschafter der Republik Bulgarien in Berlin, S.E. Grigor Porozhanov.

v.l.: Hui Zhang, Group Vice President NIO Europe; S.E. Dr. Rumen Radev, Präsident der Republik Bulgarien a.D.; BWA-Vorstandsvorsitzender Michael Schumann; BWA-Präsidiumsmitglied Claus R. Mayer und BWA-Generalbevollmächtigter Urs Unkauf.

v.l.: Prof. Dr. Eberhard Sandschneider, Partner Berlin Global Advisers; Alexander Poulev, Leiter des Präsidentenbüros der Republik Bulgarien; Prof. Shan Fan, Präsident der Hochschule für Design und Kommunikation Hamburg; Carlos Álvarez Pereira, Generalsekretär des Club of Rome; Bernard Cadieux, CEO Hiring Hub FZ-LLC

Der Präsident der Republik Bulgarien a.D., S.E. Dr. Rumen Radev, bei seiner Begrüßungsansprache

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und bot viel Gesprächsstoff