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Das muss man sich merken: BeCat und Si-M
Zwei neue Forschungszentren forschen für wegweisende Therapien von bislang unheilbaren Erkrankungen

22.04.2026
Feierliche Eröffnung der Forschungszentren der Charité und der Technischen Universität Berlin.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Technische Universität Berlin haben die Forschungszentren „Berlin Center for Advanced Therapies“ (BeCAT) und „Der Simulierte Mensch“ (Si-M) eröffnet. Die neuen Gebäude bieten Wissenschaftlern hervorragende Bedingungen für die Erforschung und Entwicklung wirksamer Therapien von bislang als unheilbar geltenden Erkrankungen.

Von der Vision zur Realität
Mit den Forschungszentren BeCAT und Si-M  hat die Vision einer zukunftsweisenden medizinischen Forschung konkrete Formen angenommen. Beide Zentren werden die Entwicklung innovativer Technologien aktiv mitgestalten. 
Beide Forschungszentren stehen für einen strategischen Wandel in der Medizin: „Es geht um eine Etablierung innovativer Methoden der personalisierten Medizin mit Schwerpunkt Zell- und Gentherapie. Gemeinsam mit starken Partnern aus Universität und Privatwirtschaft schaffen wir hier in Berlin ein Umfeld, das Innovation von der Idee bis zur Anwendung für unsere Patienten ermöglicht“, so Prof. Kroemer.

v.l.: Prof. Joachim Spranger, Dekan der Charité; Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft; Dorothea Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt; Astrid Lurati, Vorstand für Finanzen; Prof. Sina Bartfeld, Sprecherin Si-M; Prof. Fatma Deniz, Präsidentin der TU Berlin; Prof. Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité; Prof. Andreas Thiel, Sprecher Si-M

Wegen des überfüllten Auditoriums mußte für die Besucher das Treppenhaus genutzt werden