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Nationalfeiertag Malta

„Wer hätte das gedacht. Malta, das im 2. Weltkrieg so schwer getroffen wurde, ist zur am schnellsten wachsenden Wirtschaftskraft in Europa geworden“. Das sagte die Botschafterin der Republik Malta, I.E. Marlene Bonnici, zum Empfang am 23. September in ihrer Residenz anlässlich des 61. Unabhängigkeitstages Maltas und der seit 60 Jahren bestehenden diplomatischen Beziehungen zwischen Malta und Deutschland.

Die Botschafterin von Malta, I.E. Marlene Bonnici, bei ihrer Begrüßungsrede

Das kleine Land mit der großen Geschichte hat viele Überraschungen zu bieten. Nicht nur große Firmen wie Siemens haben dort ihre Niederlassungen, sondern auch Lufthansa Technik läßt da ihre Flugzeuge warten. Wohl in keinem Kinderzimmer fehlt Playmobil, dessen  weltgrößte Fabrik auf Malta steht. Sehr beliebt sind die Strände mit ihrem kristallklaren Wasser, die historischen Stätten, die bis in prähistorische Zeiten zurückreichen und älter als die Pyramiden sind, die kulturellen Angebote und die kulinarische Vielfalt. Und nicht zu vergessen ist die maltekische Gastfreundschaft, die auf Respekt und Toleranz basiert, was auch an diesem Abend zu erfahren war.

Die Botschafter von Peru und Spanien

Die Botschafterin von Rumänien, I.E. Adriana Stănescu

Staatsminister Gunther Krichbaum mit der Botschafterin von Zypern

Die Botschafterin von Malta und der Botschafter von Ungarn