H.E. Prof. Dr. Aleksandre Kartozia
Georgia
Akkreditierungsdatum:
© Mohamed El Sauaf
Bildung
- 1995 Dr. phil. habil.
- 1986 Dr. phil.
- 1981 - 1985 Promotionsstudium für das Fach "Allgemeine Linguistik, Psycholinguistik" bei Prof. Dr. Guram Ramischwili am Lehrstuhl für allgemeine Sprachwissenschaft der Staatsuniversität Tbilissi.
- 1981 Abschluss des Studiums an der Staatsuniversität Tbilissi mit der Qualifikation „Philologe, Lehrer für deutsche Sprache und Literatur“.
Berufliche Laufbahn
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23. Juli 2026Überreichte Aleksandre Kartozia dem Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland Frank-Walter Steinmeier sein Beglaubigungsschreiben als außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter von Georgien
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Seit 2014Professor für Deutsche Sprache und Übersetzung an der Staatlichen Ivane-Javakhishvili-Universität Tbilissi
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2008 - 2013Lehrbeauftragter für Kaukasusstudien an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder
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2006 - 2008Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Osteuropa-Institut der Universität Bremen
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2005 - 2006Alexander von Humboldt-Fellow an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, (Lehrstuhl für vergleichende Soziolinguistik)
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2004 - 2005Leiter des Germanistischen Instituts der Staatlichen Ivane-Javakhishvili-Universität Tbilissi
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1998 - 2004Bildungsminister Georgiens im Kabinett Eduard Schewardnadse
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1997 - 1998Leiter der Nationalbibliothek Georgiens
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1989 - 1997Leiter des Lehrstuhls für deutsche Philologie der Staatlichen Ivane-Javakhishvili-Universität Tbilissi
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1988Dozent am Deutschen Institut der Fakultät für westeuropäische Sprachen und Literaturen der Staatsuniversität Tbilissi
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1986 - 1988Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Laboratorium für experimentelle Phonetik am Lehrstuhl für allgemeine Sprachwissenschaft der Staatsuniversität Tbilissi
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1982 - 1986Deutschlehrer an der Deutschen Schule (heute Guram-Ramischwili-Gymnasium) in Tbilissi
Persönliche Angaben
- Geburtsdatum: 8. Januar 1959
- Pers. Status: Verheiratet, eine Tochter
Sprachen
Georgisch, Deutsch, Russisch, Englisch
Auszeichnung
Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2022)
Nationalfeiertag
26. Mai
Website
www.germany.mfa.gov.ge